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Ich mag diese Standartprofiltexte nicht, in denen man versucht Mitleid zu erregen, in dem man sein trübes, einsames, frustrierendes und deprimierendes Leben schildert. Ich bin ein fröhlicher Mensch! Bin ich. Glaube ich. Möchte ich gerne sein!. Und wozu überhaupt ein Profil? Wer diese Seite besucht, kennt mich bestimmt auch. Wenn nicht: Hi, ich bin der Gluecklichmacher.

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SO, hier mal ein selbst geschriebener Artikel zum Bundesligaspiel zwischen Leverkusen und Wolfsburg.

Maues Unentschieden in der BayArena
Ideenlose Leverkusener kommen gegen defensiv starke Wolfsburger nicht über ein schwer erkämpftes 1:1 heraus und verpassen den angepeilten Sprung in die Spitzengruppe.


Leverkusen- In einer zerfahrenen und in der Schlußphase teils hektischen Partie trennten sich die beiden „Werksclubs“ 1:1 unentschieden.
Bayer Trainer Michael Skibbe stellte nach der bitteren 1:2 Niederlage gegen Bremen auf zwei Positionen um. Juan kehrte in die Innenverteidigung zuruck und der wieder genesene Bernd Schneider sollte das Angriffsspiel bereichern. Freier musste aus der Anfangsformation weichen und vorerst die Bank drücken, der verletzte Karim Haggui stand erst gar nicht im Aufgebot. Auch Wolfsbrugs Trainer Klaus Augenthaler nahm einige Änderungen gegenüber dem torlosen Unentschieden in Frankfurt vor. Kevin Hofland ersetzte den zuletzt schwachen Facundo Hernan Quiroga, für Jonathan Santana sollte Christopher Lamprecht starten und Nationalspieler Mike Hanke musste für den defensiveren Miroslav Karhan weichen.
Die Partie, die aufgrund einer Sperrung der Autobahn A3 mit zehn Minuten Verspätung vor ausverkauftem Haus (22.500 Zuschauer) angepfiffen wurde, begann vielversprechend. Unmittelbar nach dem Anstoß setzte sich der agile Cedrick Makiadi an der rechten Strafraumgrenze durch, sein Schuss verfehlte das Gehäuse von Keeper Butt allerdings um einige Meter.
Kurz darauf war es Simon Jentzsch, der auf der anderen Seite gegen den Schweizer Barnetta zur Stelle war und zur Ecke klärte. Die anschliessende Hereingabe von Barnetta, die irgendwie den Weg in Richtung Tor fand, war die bis dato größte Chance der Leverkusener, doch die Wolfsburger Verteidigung konnte mit vereinten Kräften klären.
Im Gegenzug kamen die Wolfsburger, ebenfalls durch einen Eckball, zu der wohl besten Gelegenheit der ersten Hälfte. Cedrick Makiadi nutzte die Verwirrung in der Bayer Hintermannschft und hämmerte den Ball aus gut 20 Metern an die Unterkante der Latte. Butt wäre chancenlos gewesen.
Das Spiel verflachte allmählich, wobei Leverkusen mit zeitweise 65 Prozent Ballbesitz die optisch überlegene Mannschaft darstellte, sich aber gegen die gut gestaffelten Wolfsburger schwer im Spiel nach vorne tat und nur durch Standardsituationen gefährlich wurde.
Erst in der 33. Minute wurde es wieder aufregender, als der Unparteiische Dr. Fleischer der Heimmannschaft ein reguläres Tor verwehrte. Der über weite Strecken zweikampfstarke und bemühte, aber glücklose Stefan Kießling spielte den Ball von rechts in den Strafraum, wo Bernd Schneider aus kürzester Distanz, unhaltbar für Jentzsch einschob.
Doch der Jubel erstickte schon im Keim, denn der Schiedsrichter meinte ein Foul des Leverkuseners Barnetta gesehen zu haben, durch das Schneider erst an den Ball kam. Fehlentscheidung!
Nun nahm die Partie wieder an Fahrt auf und die Hausherren kamen duch einen Schuss des Nürnberger Neuzugangs Kießling (40.) und einen Madouni-Kopfball zu Tormöglichkeiten, hatten aber auch Glück, als Diego Klimowicz nach einem Eckball das Tor nur um Zentimeter verfehlte und so ging es mit einem Pausenstand von 0:0 in die Umkleiden.
Die zweiten 45 Minuten eröffnete Leverkusen mit einem Paukenschlag. Der Brasilianer Juan nickte eine Ecke, getreten von Bernd Schneider, völlig unbedrängt aus vier Metern ins Netz (49.) und stellte die verdiente Führung der Rheinländer her.
Jungnationalspieler Kießling hätte das Spiel zwei Minuten später vorzeitig entscheiden können, doch sein Kopfball war zu ungenau und stellte so keine ernsthafte Bedrohung für den Kasten von Simon Jentzsch dar. Ex-Bayer Coach Augenthaler brachte Hanke für den enttäuschenden Lamprecht (56.) und hoffte, auf diesem Wege das erste Saisontor für die noch glücklosen Wolfsburger zu erzielen.
Tatsächlich kam Wolfsburg nach dem Wechsel zu besseren Gelegenheiten und hatte durch Karhan in der 61. Minute den Ausgleich auf dem Fuß, der jedoch aus fünf Metern am glänzend reagierenden Butt scheiterte. Leverkusen gab das Szepter zusehends aus der Hand und so war der Gegentreffer nur noch eine Frage der Zeit.
In der 70. Minute war es soweit. Der frühere Leverkusener Krzynowek zog einen Eckball von rechts scharf vor das Tor und der Ball landete auf dem Kopf von Madouni, der seinem Torwart mit diesem Kopfball keine Chance ließ und so unfreiwillig den Wolfsburger Ausgleich bescherte. Bayer wirkte konsterniert, regelrecht schockiert und so spielten die Niedersachsen munter weiter und kamen durch Diego Klimowicz (75.) und Hofland (81.) fast noch zum Führungstreffer, doch der Leverkusener Schlussmann Butt präsentierte sich in Bestform und stellte ein unüberwindbares Hindernis dar. Zumindest für die Wolfsburger.
Als Bayer Kapitän Ramelow in der 83. Minute die Gelbe Karte wegen Meckerns und Sekunden später die Gelb-Rote Karte, ebenfalls wegen zu lautstarker Proteste sah, schien das Spiel zu kippen.
Doch keine der beiden Mannschaften konnte sich in den verbleibenden Minuten Zählbares herausspielen und so blieb es bei der Punkteteilung.
Nach dem Spiel haderte der des Feldes verwiesene Ex-nationalspieler Ramelow mit dem Unparteiischen. „ Das war total überzogen. Ich habe ihn nicht beleidigt, Gelb hätte auch gereicht. Aber der Schiedsrichter wollte mir seine Stärke demonstrieren“, sagte er sichtlich enttäuscht und frustriert. Anders als sein Kapitän kritisierte Michael Skibbe die Mannschaftsleistung, zeigte Schwächen seines Teams auf und analysierte: „Spielerisch konnten wir 90 Minuten nicht so überzeugen, wie in den Spielen zuvor. Mit den letzten 25 Minuten kann ich nicht zufrieden sein, das war ein Dämpfer.“
Ein wenig drastischer schilderte Skibbes Trainerkollege Klaus Augenthaler den Spielverlauf und war am Ende unzufrieden mit dem dritten Punkt aus dem dritten Saisonspiel: „ Leverkusen hätte sich nicht beschweren können, wenn wir hier als Sieger vom Platz gegangen wären.“
Über das gesamte Spiel stellte Leverkusen zwar die überlegene Mannschaft dar, kamen aber nicht zwingend vor das gegnerische Tor und hatten gegen Ende der Partie Glück, dass Wolfsburg die ein oder andere klare Torchance ausließ. Somit ist das Unentschieden für beide Seiten ein vertretbares Ergebnis, wenn auch, zumindest für die Leverkusener ein bitterer Nachgeschmack aufgrund des nicht gewerteten Tores bleibt.

Bayer 04: Butt - Castro, Madouni, Juan, Stenman - Schneider, Ramelow, Rolfes, Barnetta - Barbarez, Kießling

VfL Wolfsburg: Jentzsch - Möhrle, Madlung, Hofland, Stegmayer - Karhan, van der Leegte - Lamprecht, Krzynowek - Makiadi - Klimowicz

Tore: 1:0 Juan (49.), 1:1 Madouni (70., Eigentor)

Einwechslungen: 56. Hanke für Lamprecht, 73. Freier für Barnetta, 78. Sarpei für Makiadi

Gelbe Karte: Stegmayer

Gelb-Rote Karte: Ramelow (83.)

Schiedsrichter: Dr. Helmut Fleischer


Das hier ist ein Artikel, den ich für die Schülerzeitung in USA geschrieben habe. Es geht um Gewalt im Zusammenhang mit Video Spielen.

Recently the media has bombarded Americans with stories concerning a popular and morally corrupt video game called "Grand Theft Auto." GTA 3, GTA: Vice City and their sequel “GTA: San Andreas” have all sparked record sales as well as protests and news reports all over the country. Most of these reports and protests question the game's graphic content and the effects it may have on its audience, especially teenagers.
The question of how graphic violence in video games influences this nation's youth have been debated for over a decade. Violent video games have few, if any, adverse effects on the vast majority of its audience and those who are negatively influenced often are unstable to begin with. As a sixteen year old gamer I have a clearer perspective then politicians.
I have been playing violent games since the release of “Grand Theft Auto 2”.Since then the majority of games I've played had a violent theme. Medal of Honor, Metal Gear Solid, and Call of Duty all have military themes. Then there are the Mafioso games like GTA and the Getaway, which sport extreme violence, language, and sexual content. And horror games, such as Resident Evil, Doom 3, and The Thing, which contain twisted and gore-filled images.
However, to this date I have not committed any act of violence, and certainly none that reflects anything in video games. But I am just one example. One would be hard pressed to find a student at West Bloomfield High School that hasn't played at least one of these games and as of yet it has not erupted in an orgy of gang warfare. In fact, the people who claim to be inspired by games to commit violent acts make up less then one percent of those who play video games.
So how can one come to the conclusion that gamers as a whole can be influenced by video games to commit crimes? If so, then one could claim, with merit, that all people of Islamic or Arab backgrounds are potential terrorists.
There are many reasons for a youth committing an act of violence and to say video games are chief among them is ludicrous. As part of a ruling last June the U.S. Court of Appeals wrote that "the idea that there is a strong likelihood that minors who play violent video games will suffer a deleterious effect on their psychological health is simply unsupported in the record."
Sadly, a child is usually influenced by many factors of hostile environment, parental neglect or abuse, and impaired mental state. It is often we hear about a deranged serial killer born with a mental defect or abusive, overbearing parents. Children who commit gang violence are often from poor neighborhoods. Students who have committed Columbine-like acts are often disparaged by other students and are social outcasts. And it is evident that their parents had little bearing in their lives.
Parental neglect is probably the largest point. Ironically, the same parents who favor censorship of video games probably don't even realize the games their children are playing are meant for adults. There is something labeled on every game box called an ESRB rating. It determines the age group that a particular game is appropriate for. The GTA series is M or mature, suitable for people seventeen or over.
It makes no sense that a parent will refuse to let their child watch a violent or pornographic film, but let them play violent games. Recently, in Tennessee two teenaged boys fired upon motorists with a shotgun, killing one person. The boys claimed that they were inspired by the Grand Theft Auto games. Now the lawyers of the victim's family are suing Take 2 Interactive.
The sad fact is that people are either to busy to take an active part in their children's lives or just don't care enough to. But it is the responsibility of the parents to properly raise their kids to become healthy participants in society. And if a tragic event like that in Tennessee takes place, it is not a reflection of the mistakes of a game maker, but of bad parenting.
People are not willing to accept that violent video games are the product of today's society. People are also unwilling to admit that, despite the influences their kids are subjected to, they are the ones that are responsible for their education. And because these individuals do not accept this responsibility media, such as video games and their creators, are now scapegoats.
Games have become my generation's insanity plea for people that want to look as much like victims as the people they hurt. Censoring or banning video games will not solve or even help a problem that is much more deeply rooted.
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